Monster oder Zweifel.....

Es gibt sie ja...Das ist ja belegt meine ich..Dass es die ja wirklich gibt..Diese Zweifelmonster...Hab ich gelsen und auch schon kennengelernt...Neulich erst wieder. So ein Zweifelmonster...Weiß nicht mehr wieder das hieß..Allerdings, seine Bezeichnung..Zweifelmonster.. scheint mir irgendwie zu verniedlichend.

Niedlich sind die nämlich gar nicht, auch wenn man gleich sowas im Kopf hat, wenn man davon spricht..Was niedliches..Warum.?

Die sind Böse..Alle. Auch das, welches sich mir neulich wieder vorgestellt hat..Zweifel...:

Zweifel (mittelhochdeutsch zwîvel, althochdeutsch zwîval aus germanisch twîfla, „doppelt, gespalten, zweifach, zwiefältig)

...ist ein Zustand der Unentschiedenheit zwischen mehreren möglichen Annahmen, da entgegengesetzte oder unzureichende Gründe zu keinem sicheren Urteil oder einer Entscheidung führen können.

Er wird auch als Unsicherheit in Bezug auf Vertrauen, Handeln, Entscheidungen, Glauben oder Behauptungen bzw. Vermutungen interpretiert.

Skepzis (griech. sképsis = Betrachtung; Bedenken, zu: sképtesthai = schauen, spähen; betrachten) bezeichnet dagegen Bedenken durch kritisches Zweifeln.

 Das schlägt man nach, wenn man sucht..Ist doch nicht schön.? Ist doch nicht niedlich?

 Sowas...Muss doch mal gesagt werden....Echt ey..

29.1.11 15:09, kommentieren

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Übrigens.....

Und übrigens schaue ich Dschungel-Camp nur wegen des "Soundtracks"...

Und übrigens brauche ich einen neuen Blog..Also Blog-Seite...Das ist ja irgendwie Mist hier...

8 Kommentare 18.1.11 12:45, kommentieren

Neues Jahr, neues Glück oder doch nur Beutelsuppe......

Das neue Jahr..Gekommen. Ungefragt. Wie jedes Jahr..Wird es genauso weitergehen wie das Alte geendet hat? Furchtbar.?

Viele Vorsätze lauern auf das neue Jahr, welches von draußen träge in die Wohnung schaut..

Ich muss Sport machen, weniger essen, begeisterungsfähiger werde...Weniger trinken. Den bleigrauen Himmel ohne Rausch ertragen..

Vorsätze. Diese Hoffnung der Müden, wenn man bleich und müde ins Bad torkelt..Ein Blick des Grauens. Mindestens zehn Kilo. Und alle auf den Hüften..

Vorsätze. Der Pakt mit dem Universum. Ich werde abnehmen, mich disziplinieren und dann MUSS Du Schicksal mich nämlich belohnen!

Mit einem Leben am liebsten nämlich. Aber eines das sich nicht anfühlt wie Beutelsuppe schmeckt....

3 Kommentare 17.1.11 22:12, kommentieren

You've got the love.....

Sometimes I feel like i want to through my hands up in the air....Oder so ähnlich. Wie auch immer diese Zeile aus einem Liedtext richtig sein soll,- was mag es wohl bedeuten?

Warum in aller Welt soll man sich so fühlen?Und die eigentliche Frage - wie soll das bitte aussehen?

Also nur mal angenommen, man sitzt so schön wie ich jetzt gerade, hier so herum.An der Bahn. Wartend. Bißchen frierend. Alle um einen herum bißchen angepisst, weil die Bahn wiedermal bißchen viel zu spät ist...Aber dennoch...Plötzlich überfällt mich aus nicht ersichtlichen Gründen dieses unnachahmliche Gefühl, meine hands up in the air zu throwen...

Schön..und ab hoch die Pfötchen! Ich könnte es mal ausprobieren..Aber nö..will ich doch lieber nicht.

 Okay vielleicht ist es auch der Ort, die Zeit, das Wetter u.s.w..Wirklich - nun ja - alles ein bißchen ungünstig für solch ein Experiment. 

Ich glaube, es ist vielleicht auch einfach ein scheiß Lied. Da hat aber mal einer wirklich nicht so gut aufgepasst und nachgedacht beim Texten...

So und nun doch die Entwarnung...Text geht nämlich ganz anders. Sometimes i feel like throwing my hands up in the air..                 Macht das mehr Sinn? Die Lösung ist : Ich kann wahrscheinlich einfach nicht genug Englisch, darum erschließt sich mir auch einfach kein Sinn. Das mag wohl sehr gut möglich sein......

 

 

4 Kommentare 13.1.11 19:39, kommentieren

enlightement...-die gefühlte zumindest

Im neuen Leben wird alles besser werden...Das hoffe ich zumindest für viele Menschen, die sich so ungeheuer erregen können über ---alles..Das SCheißwetter, die Regierung, die schlimme Kindheit, der Nachbar, eine andere Meinung..Alles Bedrohung des eigenen Lebenskonstrukt.Das wir uns gebastelt haben aus wurmigem Gehölz. Es ist komisch oder auch zum weinen.Ideen kommen und müssen nicht unbedingt gefallen.Ok.Das kommt sicher vor.Sind doch Ideen nur flüchtige, kleine Bilder im Kopf,und täglich hat man 1000 davon. Ist eine tot kommt die nächste.Sollte man denken.Ist aber für viele nicht so. Ideen bedrohen sie, das kleine wacklige Fundament, auf dem sie ihr Leben errichtet haben. Das muss verteidigt werden! Ich hab das nie verstanden, denn ich bin der Messias. Bevor ich wurde was ich bin, waren mir Erregung und Aufruhr auch nicht fremd.Blöder Personen mit blödem Musikgeschmack, hässlicher Kleidung, Springerstiefel und Baseballschägern, mit Gartenzwergen und Scheißlebensentwürfen konnten mich in Wallung bringen Bis ich erleuchtet wurde. Enlightement --- und dachte, haben sie halt andere Ideen als ich, egal. In weißen Gewändern wandle ich nun im Garten der Vielfalt der menschlichen Existenz, und betrachte die anderen wie Exotische Pflanzen, die alle aus ähnlicher Substanz entstanden, aber in unterschiedlicher Form wachsen.

1 Kommentar 27.2.08 14:35, kommentieren

Eine Frage der Zeit?

Wenn man den Ort, an dem man geboren wurde, und größer, verlässt, wir man vielleicht einen angenehmeren Platz zum Leben finden. Neue Bekannte, schöne Bäume, hübsche Strassen. Alles kann man finden, vielleicht ist es besser, als das was man aufgab, meist ist ja nur anders und das Recht af Heimat hat man verwirkt. Sie hätte nie geglaubt, das sie den dermaßen von ihr selbst missverstandenen Begriff Heimat jemals nur denken würde. Lange glaubte sie, überall leben zu können, frei von sentimentalen Gerüchen doch dann Begriff sie die eigene Beschränkung. Sicher konnte sie irgendwo sein, staunen kann man überall und sich bewegen und leben, doch nach eniger Zeit überall, beginnt man sich doch zu sehnen. Nach Menschen, die einem so vertraut waren, nach Systemen und Werten, die man nicht mehr selber finden muss. Sie begriff das sie niemals das Gefühl kennenlernen würde, eine Heimat zu  haben, wenn sie es mit ihrer alten nicht noh einmal versuchen würde. In der Zeit der Versöhnung..  Eine Frage der Zeit?

1 Kommentar 22.2.08 08:51, kommentieren

Zu viel G8 geguckt oder Post von Sibylle Berg....

In irgendeiner Zeitschrift war ein Bericht über irgendeinen Mann. So fangen gute und vor allem tiefe Geschichten an. Egal- Der Mann befand sich im Besitz von 56 Milliarden Dollar. er trug ein weißes Hemd, Slipper und posierte vor einem seiner mehreren Flugzeuge.Braungebrannt und häßlich. Gesichter ab 35 macht man sich, dachte ich..Dieses Gesicht hatte alles falsch gemacht.Ein großer Ekel erfasste mich. 56 Millarden Dollar, im Besitz eines häßlichen Mannes.Zu wissen das dieser Knilch in den hoffentlich nicht sehr zahleichen Jahren , die ihm auf der Erde verbleiben mit viel anstrengung nur einen kleinen Teil seines Reichtums ausgeben kann, der Rest verrotte oder gespendet oder verteilt an seine Nachkommen, die vermutlich jetzt schon äußerst unerfreuliche, unnütze Mitglieder der Gesellschaft sind.

Keine Ahnung wie viele Menschen sich den Reichtum der Welt teilen, auf einen mehr oder weniger kommt es nicht an, und allen gemein - die gnadenlose Überbewertung der eigenen Existenz..

Besitz der anghäuft wird, um seine Inhaber zu Göttern werden zu lassen, sich über andere zu erheben oder --Warum sammeln Leute Geld?Was wollen die damit, wenn nicht der rührende Versuch nicht unsterblich zu werden, sie treibt?Mit einer Millarde des oben erwähnten Herren könnte man sämtlichen Slumbenwohnern in Bangladesh Häuser bauen.Und dann? Immer wieder liest man oder redet man darüber, das menschliche Qualitäten eher bei armen Leutchen zu finden sind.

Familienzusammenhalt, Großzügigkeit, Freundlichkeit, Zufriedenheit.Stimmt wenn man Ethnokitschlügen glaubt...60% aller Menschen haben noch nie telefoniert.Eine 0,3 Prozentige Steuer auf bislang Steuerfreie Devisengeschäfte ergäben mehrere Milliarden Dollar jährlich, die armen Länder zu verfügung gestellt würden, wie es ATTAC fordert. Zahlen, Summen, dahinter die vermutlich genetisch angelegte Egozentrierung der Menschen, der es während der gesammten Evolution nicht geshafft hat, sich über schlechte Angewohnheiten zu erheben. Millionen Europäer fahren in den Urlaub. Gerne in Länder in denen Kriegzustände herrschen wie die Knallkopffamilie Wallert, in die dritte Welt oder einfach dahin wo es billig ist. Und dann wird ein wenig Elend besichtigt. Nicht das zu irgendetwas führen würde. Die Reisenden geben den Kindern im Slum einen Euro und regen sich auf das der Rikschafahrer sie um 10 Cent bescheißen will, sie staunen über Dreck und Armut - stellen fest- siehst du wie die lachen, die Leutchen, reisen zurück nach Hause und erzählen das Geld nicht froh macht..Und eine Woche später werden sie vergessen haben..Werden jammern und klagen, dass ihr Auto schon ein Jahr alt ist, dass sie nur 3000 Euro im Monat verdienen, weil sie nur eine Wohnung haben und kein Haus, werden den Mann beneiden, der 56 Milliarden besitzt, werden neidisch tuscheln wennn wieder so ein Künstler der -das kann mein Kind auch - Mist fabriziert Tausende kassiert. Sind sie so, die Menschen? Ist ihnen wirklich nur mit Freipillen zu helfen? Verteilt, genommen, sanft eingeschlafen und nie wieder erwachen?Die einzige rettung der Rasse? Was wäre mit den freundlichen Menschen in Bangladesh, die sich ihre freundlichkeit vielleicgt nur leisten können, weil sie absolut nichts zu verlieren habe?Wie würden sie sich entwickeln, wenn sie in ihren neuen Häusern wohnten?Würden sie neidisch die Nachbarn belauern, ob seine Schuhe neuer wären, der Sari opulenter?

Wäre es die Rettung, wenn man, ein schöner alter kommunistischer Gedanke, allen Besitz auf der Welt gerecht verteilt?Jeder der mehr wollte mit spitzen, kleinen stockschlägen abstraft? Wie wäre es eine Generation nach diesem Experiment? Wäre Geld etwas das als Relikt einer alten Zeit belächelt würde? Nicht nachfühlbar, wie fur uns die Idee an einem vereiterten Zahn zu sterben?

Keine Angst soweit wird es nie kommen.Da ist der Mensch davor. Seine Habgier, seine Angst..Aber schaden kann es sicher nicht wenn man sich ein paar Geldscheine ansieht und darüber nachdenkt, über sich und das Geld, über 56 Milliarden Dollar und was einem eigemtlich noch fehlt im Leben.... 

7 Kommentare 8.6.07 13:30, kommentieren